Der böse Zwerg
Der böse Zwerg
Es war einmal vor langer Zeit ein kleiner Zwerg. Er hiess Pizi. Er war nicht grösser als eine 1.5 Liter Flasche. Alle die ihn kannten erzählten andern weiter wie lieb der ist… Doch in Wahrheit war er gar nicht so lieb. Wieso werdet ihr hoffentlich in der Geschichte erfahren. Er wohnte in einem Stamm von einem seehhhhr grossen Baum. Er hat es sich dort schön gemütlich eingerichtet, und freute sich wenn andere Zwerge ihn besuchen gingen. Doch noch mehr freute er sich, wenn ihn Menschen besuchten. Doch weil diese ja viel zu gross sind, hatte er Glück. Denn Pizi konnte zaubern. Er hatte ein Mittel um die Leute kleiner zu machen, und natürlich auch eines zum wieder gross machen. Wenn er alleine war, und keinen Besuch hatte, zum Beispiel abends oder nachts fühlte er sich so einsam. Er hatte keinen Kontakt mehr zu der Familie. Geschwister hatte er 2. Einen Bruder und eine Schwester. Sie hiessen Trudi und Pezi. Als einmal an einem schönen sonnigen Samstagnachmittag ein junges Mädchen namens Anneli von einer armen Bauernfamilie im Wald spazieren ging, was sie nicht viel machte, weil sie immer auf dem Bauernhof helfen musste, sah sie den Zwerg. Er fragte sie:“ Willst du mit in mein Haus kommen.“
Sie fand das sehr nett von ihm und ging mit. Leider hat sie zuhause nie gelernt dass man nicht mit fremden Menschen mitgehen sollte. Er gab ihr ein bisschen von dem Zaubertrank. Sie ging mit ihm mit und erzählte ihm dass sie Anneli heisst, von einer armen Bauernfamilie kommt, 10 Jahre alt ist und dass sie noch 3 Geschwister hat. Es sind 2 Brüder und 1 Schwester. Sie waren alle jünger. Das Mädchen war 8 Monate alt und hiess Anni der erste Junge war 3 und hiess Peter und der zweite war 5 Jahre alt und hiess Fritz. Sie hatten einen riesen Spass. Sie spielten Verstecken, Ball übers Netz, Fangen und noch mehr. Sie tranken Cola assen Marmorkuchen den sie zuvor gemacht haben, und plauderten noch ein bisschen. Als Anneli am Abend nachhause wollte und Pizi fragte ob sie nun den Zaubertrank darf um sich wieder gross zu machen. sagte Pizi zu ihr: „Och komm, Anneli bleib doch bitte noch ein bisschen hier. Ich bin sonst so alleine.“ Sie sagte ihm: „ Na gut ich bleibe noch 15 Minuten aber dann muss ich wirklich gehen.“ Pizi war damit einverstanden. Sie schauten noch ein bisschen aus dem Fenster und spielten „ich sehe was was du nicht siehst“. Als Anneli dann nachhause wollte sagte Pizi sie sollte doch bei ihm schlafen. Sie sagte ihm: „O.K. aber nur einen Nacht. Meine Familie macht sich sonst schon sorgen. Ich sollte eigentlich um 18:30 zuhause sein und jetzt ist schon 20:00.“ Pizi war damit einverstanden. Anneli richtete sich ein schönes Bettchen unter ihm am Boden ein. Als Anneli noch schlief und Pizi aufwachte und auf die Uhr guckte sah er, dass es erst morgens um 07:00 ist. Er ging nochmals ins Bett, aber konnte nicht einschlafen. Er machte den Frühstückstisch bereit, und weckte Anneli. Sie zog sich an ging mit Pizi frühstücken, und putzte sich die Zähne.
Als sie am Mittag Kartoffelstock machen wollten, musste jemand in den Keller gehen und diese holen. Das war ein guter Moment für Pizi s Plan. Er sagte: „ Anneli kannst du bitte kurz in den Keller und die Kartoffeln holen?“ Sie ging in den Keller und suchte den Sack. Als sie ihn ca.5 Minuten später wieder hoch wollte, die Treppe hochstieg, und die Tür öffnen wollte, war sie geschlossen. Sie war im Keller bis Pizi am Abend runterkam. Sie fragte ihn „Was willst du von mir???“ er antwortete: „ Ich fühle mich so alleine. Wenn du da bist bin ich nicht so alleine.“ Sie antwortete ihm:„ Hör mal Pizi ich würde gerne noch hier bleiben. Aber meine Eltern machen sich Sorgen.“ Da machte er plötzlich ein ganz böses Gesicht. Er packte sie, fesselte sie, und nahm sie mit. Sie gingen in einen Wald den Anneli nicht kannte, und er brachte sie in eine Hütte. In der Hütte war es ganz kalt. Es hatte keine Heizung. Er entfesselte sie, sagte dass das nun ihr zuhause sei, und sie da nicht mehr rauskommt. Sie bekam sehr Angst. Sie fror. Sie war sehr lange in der Hütte. Sie wurde krank, bekam Fieber, Husten, Schnupfen und ihr wurde immer wieder schlecht. Zum Glück hatte die Hütte ein kleines Fenster. Sie schaute immer wieder aus dem Fenster und hoffte, dass dort jemand durchläuft. Aber es geschah nichts, der Wald war wie ausgestorben.Bis einmal an einem sonnigen Tag ein junger Mann im Wald spazieren ging. Sie sah ihn und begann sofort ans Fenster zu klopfen. Sie hatte Glück dass es im Wald so still war. Der junge Mann lief zur Tür und hatte so viel Kraft, dass er die Türe aufreissen konnte. Er fragte sie wie dass alles passierte, und sah dass sie ganz unterkühlt war. Er nahm sie mit. Er war ein Prinz, ungefähr in ihrem Alter, und konnte auch zaubern. Er machte ihr einen Trank, dass sie wieder gross wurde. Sie hatten zusammen eine gute Freundschaft, und mit 15 Jahren, war er die erste grosse Liebe von Anneli. Mit 20 heirateten sie, und mit 21 wurde Anneli auch schon schwanger. Es wurden Drillinge. 2 Mädchen und ein Junge. Sie hiessen: Lisa, Nadja und Sandro. Sie wuchsen sehr gut. Nach 2 Jahren wurde sie wieder schwanger. Diesmal war es jedoch nur eins. Ein Junge. Er hiess Nicola. Anneli und ihr Mann Adriano, hatten ein sehr schönes Leben zusammen, und Anneli lernte ihren Kindern schon sehr früh, dass sie nicht einfach mit fremden Menschen mitgehen. Von Pizi hörte sie nichts mehr, und auch ihre Familie hat sie nie mehr gesehen. Doch diese Geschichte wird sie nicht mehr so schnell vergessen. Und wenn sie nicht gestorben sein, dann leben sie noch heute…
Autor: Chanti
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